Urlaub

Urlaub-2011

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Sommer Lesen

Lesen im Urlaub 2011


Mords-Zillertal

Anthologie mörderisches Zillertal

Das Zillertal ist wohl die bekannteste Tourismusregion in Österreich und somit Ziel zahlreicher Urlauber und Hobbywanderer. Doch diese Idylle hat auch ihre dunklen Seiten. Ob auf der Alm, beim Trachten-Volksfest, in den Skiregionen, beim Kraftwerk-Stausee, im rauschenden Wasser der Wildflüsse oder in den dunklen Schluchten des Tales ... 14 Autorinnen und Autoren lassen den Leser in spannenden Kurzkrimis Teil haben an dem mörderischen Treiben der Talbewohner.

Mords-Zillertal: 14 Kriminalgeschichten, Gmeiner, Februar 2012, ISBA:3839212499

(19.12.2011)

Himmelsspitz

Ötztaler Alpenkrimi

Ein Weiler in den Ötztaler Alpen, ganze acht Höfe schwer, in den vierzigern des vergangenen Jahrhunderts bildet den Ausgangspunkt für eine Katastrophe, die Auswirkungen auf das achtjährige Mädchen Lea, zwanzig Jahre später, wir schreiben die Sechsziger, haben soll.

Geplagt von Alpträumen machen sich die Mutter Isabel und Lea mnit ihrem schmierigen, wohlhabenden Freund auf Empfehlung eines Seelendoktors auf zu einer langen Sommerreise in die Berge.

Der Urlaub in eben jenen Ort, der sich mittlerweile dem Tourismus verschrieben hat, entwickelt sich zu einer Reise in die Vergangenheit.

Das Buch firmiert zwar unter Alpen-Krimi, aber so ein richtiger Krimi ist das wohl nicht, vielleicht eher eine Saga über 20 Jahre. Auf alle Fälle aber hochspannend.

Die Beschreibung der Höfe des Weilers, die bis in kleinste Details gehen, lassen eine Zeit auferstehen, die es so wohl überall in den einsamen Bergtälern gegeben haben mag. Ein hartes, entbehrungsreiches Leben, das man sich zu Zeiten, wo Kühe automatisch gemolken werden und GPS-gesteuerte Landmaschinen durch die Gegend fahren und schwieriges Gelände mehr und mehr aufgegeben wird, kaum mehr vorstellen kann.

Himmelsspitz, Christiane Tramitz, Juli 2011, ISBA:3839211824

(25.05.2011, aktualisiert 19.07.2011)

Damenschneider Schönheitswahn

Ein Wien-Krimi

Ein schwerer Motorradunfall gibt der Wiener Polizei schon seit längerem Rätsel auf. Erst als die Inspektoren Kajetan Vogel und Alfons Walz in einer Zeitung auf ein anonymes Leserfoto des Unglücks stoßen, kommt Bewegung in die Sache: Sie besuchen das Unfallopfer im Krankenhaus, um Näheres herauszufinden.

Dabei lernen sie den serbischen Krankenpfleger Bojan Bilovic kennen, der behauptet, früher Chirurg in Belgrad gewesen zu sein. Als er tags darauf tot in seiner Wohnung aufgefunden wird und das Gerücht aufkommt, Bilovic habe illegale Schönheitsoperationen durchgeführt, nimmt der Fall eine dramatische Wendung.

Damenschneider, Rupert Schöttle, Juli 2011, ISBA:3839211778

(25.05.2011)

Mord und Brand
Wien brennt!

Wien, 27. Juli 1911. Ein Großbrand wütet auf den Holzlagerplätzen am Nordwestbahnhof. Erst nach zwei Tagen kann er unter Einsatz von 167 Mann der Wiener Berufsfeuerwehr gelöscht werden.

Inmitten tausender Schaulustiger wird ein Mann brutal zu Tode geprügelt. Frantisek Oprschalek und sein bester Freund Nepomuk Budka, ein mehrfach verurteilter Gewaltverbrecher, ziehen eine blutige Spur von Morden und Brandstiftungen durch Wien.

Inspector Nechyba und seine Frau Aurelia geraten in einen Strudel der Gewalt, der sie auch ganz persönlich bedroht.

Mord und Brand, Gerhard Loibelsberger, August 2011, ISBA:3839212170

(25.05.2011)

Wasserspiele

Lustschloß Hellbrunn bei Salzburg

Salzburg zu Pfingsten. Einheimische und tausende Touristen freuen sich auf die Salzburger Pfingstfestspiele und die Attraktionen der berühmten Wasserspiele im Lustschloss Hellbrunn.

Dort feiert auch der Magistratsbeamte und Societylöwe Wolfgang Rilling ein rauschendes Fest ganz im Stil der lebenslustigen Fürsterzbischöfe aus früheren Tagen. Am nächsten Morgen liegt Rilling tot im Römischen Theater der Hellbrunner Wasserspiele. Erschlagen.

Kommissar Martin Merana tastet sich durch den Fall, im Umfeld barocker Lebensfreude und privater Krisen.

Wasserspiele, Manfred Baumann, Juli 2011, ISBA:3839212006

(25.05.2011)


Tod am Tegernsee

Tegernseemorde, Tod am Tegernsee,

Elf mal Hochspannung rund um den Tegernsee in der oberbayerischen Alpenregion

Der malerische Tegernsee in der oberbayerischen Alpenregion ist nicht nur Heimat von Prominenten, Millionären und Milliardären, sondern auch Schauplatz von mörderischen Geschichten. Zwölf namhafte Autoren haben sich zusammengefunden und präsentieren spannende Kurzkrimis von Gmund über Tegernsee, von Rottach Egern über Kreuth bis Bad Wiessee. Eine Tretbootfahrt endet tödlich, eine Zockerin setzt im Spielcasino alles auf eine Karte, ein Bauer sucht eine Frau und findet den Tod ...

Tod am Tegernsee, Kurzgeschichten mit Mord und Totschlag, Juli 2011, ISBA:3839211956

(25.05.2011)


Friesenschnee

Stuhrs zweiter Fall
ein Nord-Ostsee-Krimi

Helge Stuhr, Frühpensionär wider Willen, der eigentliche Grund für sein vorzeitiges Entfernen aus dem Staatsdienst ist ihm trotz jahrelangem rätselns nicht wirklich klar, hat einen neuen Fall: Mitten während einer Theateraufführung in historischen Mauern in einem Stadtteil von Kiel läuft ein Schauspieler plötzlich scheinbar Amok und fällt über eine junge Frau im umliegenden Waldstück brutal her, kurz darauf stürzt er vom Dach zu Tode. Nicht allerdings, ohne zuvor noch einmal in Hamlet zu schwelgen.

Der ermittelnde Kommissar Hansen blickt nicht so recht durch, da er in Hamburg, Heimatstadt des Ensembles, nicht zuständig ist und so bittet er Stuhr um Hilfe. Daß dessen Freundin einst ein Mitglied der Theatertruppe war, ist natürlich ein hilfreicher Zufall.

Im Laufe der Geschichte stolpert man über den Begriff "Hualewjonken", das ist eine alte Föhrer Geschichte und bedeutet eigentlich Halbdunkel, man traf sich gegen 17 Uhr, eben im halbdunkeln. Mehr dazu hier bei einem der verbliebenen Hualewjonken: klick

Sehr rasant und spannend, macht auf jeden Fall Lust auf eine Fortsetzung, will man doch wissen, wie es mit Stuhr und Jenny weitergeht.

Friesenschnee, Kurt Geisler, Juli 2011, ISBA:3839211808

Liebe wie gemalt

Frauenroman

Reif für die Insel. Nach dem Tod ihres Mannes sucht Barbara Auenstein und Zuflucht auf Wangerooge in ihrem kleinen Häuschen. Erst einmal zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen, so sieht der Plan aus. Ihre alte Leidenschaft, das Malen, das Rauschen des Meeres, der Wind, die flüsternden Wellen, all das hilft ihr dabei.
Da treten zwei Männer in ihr Leben: Der smarte Felix und der Geschäftsmann Johannes...

Liebe wie gemalt, Susanne Oswald, Juli 2011, ISBA:3839212065

(24.05.2011)

Inselroulette

Sechster Fall für Kommissar Thomas Jung

Polizeiinspektion Sylt

Kriminalrat Thomas Jung zeigt sich ziemlich desilusioniert, man könnte es auch ausgebrannt oder in der Midlifecrisis befindlich nennen. Jung denkt an Trennung, moralisiert und weiß irgendwie nicht so recht weiter.

Da kommt der Fall einer seit einigen Tagen spurlos verschwundenen Fitnesstrainerin auf Sylt gerade recht. Während Jung noch mit zwei Sylter Kollegen ersten Spuren nachgeht, entdeckt die Müllabfuhr einen großen Müllsack. Die Männer der Müllabfuhr öffnen ihn und aus der Vermißtensache wird ein Mordfall.

Inselroulette, Reinhard Pelte, Februar 2014, ISBA:3839215331

(11.05.2011)

Inselbeichte

Dritter Fall für Kommissar Thomas Jung

Polizeiinspektion Nord, Husum, im Jahre 2006

Kriminalrat Thomas Jung ermittelt als eine Art Elefant in unaufgeklärten Kriminalfällen. Der aktuelle Fall betrifft ein kleines Dorf bei Husum. Dort ist vor zehn Jahren ein Mädchen auf dem Weg zum Klavierunterricht buchstäblich spurlos verschwunden. Die Polizei hat damals ermittelt, aber keinerlei Hinweise jedweder Richtung gefunden.

Jung versucht, Angehörige aufzuspüren, aber die Familie ist aufgrund der Geschehnisse zerbrochen, einzig der Klavierlehrer ist noch greifbar, aber kann auch nichts wirklich hilfreiches beitragen zur Aufklärung des Falles.

Da kommt Jung Kommissar Zufall zu Hilfe; bei einem starken Schneesturm, der ihn und seine ehemaligen Klassenkameraden bei einem Ehemaligentreffen in einem Hotel für Tage einsperrt, verhält sich der Hotelbesitzer, ebenfalls ein Klassenkamerad, stellenweise sehr merkwürdig.

Die Frau des Kriminalrates bringt ihn in diesem Zusammenhang auf eine erste echte Spur. Ob es die richtige ist, wird sich erweisen. (weil, weiter wurde noch nicht gelesen...)

Inselbeichte, Reinhard Pelte, Februar 2011, ISBA:9783839211229

(11.05.2011)


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